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Kommunen und das Taubenproblem

Taube auf Verkehrsschild Der Ärger über "verkotete" Balkone sowie die Notwendigkeit einer Bestandskontrolle der Stadttaubenpopulation wird nicht in Frage gestellt. Wichtig für eine Problemlösung ist jedoch, dass Zusammenhänge und Ursachen erkannt und tierschutzgerechte sowie nachhaltige Lösungen gefunden werden. Foto rechts © Gaby Schulemann-Maier

In manchen Städten versucht man, den Bestand der Stadttauben durch Tötungsaktionen (z. B. Abschuss, Einfangen und anschließendes Enthaupten durch Kopfabreißen oder Vergiftung) zu reduzieren, teilweise sogar gänzlich auszurotten. Die Folgen solcher Tötungsaktionen sind das qualvolle Sterben der Tauben und das Verhungern von elternlosen Jungtieren, die dann als verwesende Tierleichen tatsächlich eine potentielle Gesundheitsgefährdung darstellen können. Aus den Bekämpfungsmaßnahmen ergibt sich ein fortwährender Kreislauf des Tötens, da sie nicht an den Ursachen ansetzen. Bei Vergiftungsaktionen, beispielsweise durch Blausäure oder Alpha-Chloralose, sind auch andere Vogelarten betroffen, sodass in diesen Fällen gegen das Bundesartenschutzgesetz verstoßen wird.

Kranke Taube Im Dezember 1997 stellte das Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen fest, dass Tötungsmaßnahmen von Stadttauben dem Tierschutzgesetz widersprechen. Der im Gesetz zwingend geforderte "vernünftige Grund" für das Töten von Tieren ist im Falle der Stadttauben nicht gegeben. Foto rechts © Gaby Schulemann-Maier

Das Bundesgesundheitsamt erklärte 1989 in einer Stellungnahme, dass der Einstufung der verwilderten Haustaube als Schädling im Sinne des § 13, Absatz 1, Bundesseuchengesetz in dieser Form nicht mehr zugestimmt werden kann. Dies gilt ebenfalls nach neuesten Erkenntnissen des jetzigen Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in Berlin aus dem Jahr 2001. Daher ist es vollkommen unverständlich, dass immer noch Schädlingsbekämpfungsfirmen Tötungsaktionen gegen Tauben durchführen können.

Taubenfütterer Einige Kommunen verordnen Fütterungsverbote. Totale Fütterungsverbote ohne die Einrichtung von festen Futterstellen führen zum Aushungern der Tiere und damit zu vermehrter Krankheitsanfälligkeit. "Im Fortpflanzungsverhalten erweisen sich die Stadttauben ebenfalls als Nachfahren von Haustauben; sie sind ganzjährig fortpflanzungsbereit, ..." (Wolf Herre, Manfred Röhrs: Haustiere - zoologisch gesehen, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, 1990) Foto rechts © Gaby Schulemann-Maier

Die Begründung, dass die Brutaktivität vom Nahrungsangebot abhängt, ist daher nicht schlüssig. Ein erhöhtes Brutverhalten, sprich das Ansteigen der Reproduktionsraten und -phasen, ist durch zuchtbedingte genetische Veränderungen verursacht.

Sperberweibchen und tote Taube Falkner sehen neuerdings ein lukratives Geschäft in der Beizjagd auf Tauben. Neben einem blutigen "Spektakel" ist der Effekt ein erzwungener Standortwechsel der Tauben, aber keine Problemlösung. Zudem müssen die Greifvögel ein nicht ihrer Art gemäßes Leben in Gefangenschaft führen. Ein Teil von ihnen wurde als Jungtier "ausgehorstet", also aus Nestern in freier Wildbahn entfernt. Diese Methode ist aus Natur- und Tierschutzgründen abzulehnen. Die Abbildung in diesem Absatz zeigt ein Sperberweibchen (Accipiter nisus, das in der Nähe der Essener Innenstadt (Ruhrgebiet) eine Stadttaube in der Luft zerfetzt hat. Ein etwa vier Jahre altes Mädchen und seine Mutter standen unter Schock, als zunächst Blut und dann Körperteile der getöteten Taube auf sie herab fielen. Foto © Gaby Schulemann-Maier

Taubenabwehr-Maßnahme Die Anbringung von Abwehrmaßnahmen an Gebäuden ist sehr kostenintensiv und führt zu einer Verlagerung des Problems, nicht aber zu einer Lösung. Die Tauben werden dadurch lediglich gezwungen, auf benachbarte Standorte auszuweichen. sogenannte "Vergrämungsmaßnahmen", wie Klebepasten, lange, dünne Dornen und Spikes können zu schweren Verletzungen und Verstümmelungen, schlimmstenfalls zum qualvollen Tod der verletzten Tauben führen. Gleiches gilt für locker hängende Netze, in denen sich die Tiere verheddern können. Bei den verzweifelten Befreiungsversuchen werden nicht selten Gliedmaßen abgetrennt. Gelingt es der Taube, sich zu befreien, so bleiben häufig Fäden und Schnüre an den Füßen hängen, welche nach und nach zum Absterben von Zehen oder der gesamten Füße durch Abschnürung der Blutgefäße führen. Foto © Gaby Schulemann-Maier

Taube mit Beinstumpf Die Tiere sind aufgrund ihrer Standorttreue, ihres eingeschränkten Aktionsradius sowie ihrer genetischen Veranlagung nicht in der Lage, außerhalb der Städte zu leben. Tauben, die wir auf Feldern sehen oder die in Bäumen brüten, sind in der Regel Wildtauben wie z. B. Ringeltauben. Die Folge ist: Tauben leben auf immer weniger Raum. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Konzentration auf nicht mit Abwehrmaßnahmen versehenen Häusern. Foto rechts © Gaby Schulemann-Maier

Auch wenn in Einzelfällen ordnungsgemäß angebrachte Maschendrähte, die regelmäßig auf Beschädigung kontrolliert werden müssen, sinnvoll sein können, muss die Wahl der Mittel immer im Einklang mit dem Tierschutz stehen und sollte Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen. Nach § 13 Abs. 1 Tierschutzgesetz ist es "verboten, zum Fangen, Fernhalten oder Verscheuchen von Wirbeltieren Vorrichtungen oder Stoffe anzubringen oder anzuwenden, wenn damit die Gefahr vermeidbarer Leiden oder Schäden für Wirbeltiere verbunden ist ..."

Eine tierschutzkonforme Abwehrmaßnahme, beispielsweise an Balkonen sind Attrappen von Raben. Unter www.taubenabwehr.net findet man einen Hersteller solcher Rabenattrappen. Dass der Hersteller als Werbemittel für den Kunststoffraben die üblichen Vorurteile gegenüber Stadttauben anwendet, sei ihm angesichts der offensichtlich erfolgreichen und für die Tauben völlig harmlosen Abwehrmaßnahme verziehen. Der Rabe wird für die Tauben gut sichtbar auf dem Dach oder dem Balkongeländer angebracht. Wichtig ist, dass der Rabe beweglich angebracht wird und von Zeit zu Zeit den Standort wechselt, sonst durchschauen die Tauben den Trick irgendwann.

Tauben am Nest Ein weitere "Bekämpfungsmaßnahme" ist die Reduzierung der Fertilität (Fruchtbarkeit). Hierbei wird unterschieden zwischen sogenannten Chemosterilantien und Hormonen. Foto rechts © Gaby Schulemann-Maier

Die erprobten Chemosterilantien erwiesen sich zwar als geeignet, die Fruchtbarkeit zu senken, jedoch wurden massive Nebenwirkungen, wie Streckkrämpfe, Zittern, Erbrechen und sogar Nestlingssterblichkeit beobachtet. Daher sind Chemosterilantien aus Tierschutzgründen abzulehnen.

Die zweite Variante der Fertilitätshemmer sind Hormone (Taubenpille).

Der Hersteller des Medikamentes beschreibt es folgendermaßen:

Jugendliche Stadttaube "Die Wirkstoffe sind in einer Plexiglas-ähnlichen Matrix eingeschlossen. Die Pellets besitzen eine Hülle aus attraktivem Futter. Die fraßgerechten, Maiskorn-großen Pellets bewirken nach Aufnahme bei männlichen Tauben Sterilität und bei weiblichen Tauben eine Hemmung der Eibildung. Die Wirkung hält über mindestens sieben Wochen an. Das Mittel wirkt nur bei Körnerfressern (Tauben). Sie besitzen einen Muskelmagen mit Gritts (kleine Steine), die die harte Matrix der Pellets langsam zermahlen und dadurch die Hormone verfügbar machen. Das langsame Zermahlen der Pellets im Taubenmagen und damit verbunden die Freisetzung der Wirkstoffe führt zur mehrwöchigen Hemmung der Fortpflanzung. Andere Tiere einschließlich Greifvögel können die Pellets nicht verwerten. Wegen der Größe der Pellets können sie von kleineren Vögeln nicht aufgenommen werden. Das Ausstreuen der Pellets ist nur alle zwei Monate nötig." Foto in diesem Absatz © Gaby Schulemann-Maier

Taubenfütterung Im Rahmen einer Doktorarbeit wurde die Taubenpille in der Stadt Hannover von Februar 2000 bis August 2001 getestet. Hierfür wurden zunächst die meisten Taubenschwärme in der Stadt erfasst und gezählt. Durch kontrolliertes Füttern wurden die Tauben an feste Futterplätze gewöhnt und danach pro Taube zwei bis drei Taubenpillen in einer Mischung mit Maiskörnern ausgelegt. Wichtig war dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der präparierten Körner am Futterplatz, um einigermaßen sicher zu gehen, dass jede Taube etwa die richtige Dosis aufnahm. Danach wurden die nicht gefressenen Taubenpillen wieder eingesammelt und mitgenommen. Foto rechts © Jasmin Junk

In den vom Hersteller genannten Zeitabständen wurde die Verabreichung wiederholt und die Taubenzahl regelmäßig kontrolliert. Am Ende des Versuches konnte an den untersuchten Taubenschwärmen eine Stagnation bzw. ein leichter Rückgang der Taubenanzahl festgestellt werden. Äußerliche Krankheitsanzeichen wurden nicht beobachtet.

So gesehen stellt die Taubenpille also eine wirksame und tierschutzgerechte Maßnahme zur Bestandsregulierung dar.

Die Nachteile der Methode sind jedoch nicht unwesentlich: Voraussetzung ist, dass in einer Stadt sämtliche Taubenschwärme an feste Futterplätze gebunden werden. Die Fütterung muss täglich am selben Ort und zur selben Tageszeit vorgenommen werden. Die Verabreichung der Pille muss dann an allen Futterplätzen zeitgleich erfolgen, um zu verhindern, dass dieselbe Taube an mehreren Futterplätzen auftaucht und dort frisst. Dies bedeutet einen großen, organisierten Personaleinsatz.

Hinzu kommen Faktoren wie das Wetter oder der jeweilige Hunger der einzelnen Vögel. Bei Regenwetter löst sich die zuckerartige Schicht um das präparierte Korn auf und der Wirkstoff geht verloren. Weiterhin kann es vorkommen, dass andere Taubenfütterer die Tauben vor dem Einsatz bereits gefüttert haben, sodass die Vögel bei geplanter Verabreichung der Taubenpille schon satt sind.

Die Tauben prüfen mit dem Schnabel und der Zunge jedes Korn, bevor sie es fressen. Ist der gesamte Schwarm bei der Fütterung zugegen, führt der Futterneid dazu, dass die präparierten Körner gut aufgenommen werden. Kommen jedoch nur wenige Tauben zur Fütterung, so lassen sie die Körner mit dem Medikament häufig wieder fallen und picken stattdessen lieber die echten Maiskörner auf.

Zusammenfassend lässt sich zur Taubenpille sagen, dass sie in Verbindung mit anderen tierschutzkonformen Regulationsmaßnahmen durchaus erfolgreich sein kann, dass jedoch die Praxis der korrekten und effektiven Anwendung sehr schwierig ist.

Stadttaube In immer mehr Kommunen werden betreute Taubenschläge zur Bestandskontrolle eingerichtet. Dies sind im Idealfall leer stehende Dachräume, die ohnehin bereits von den Stadttauben als Wohn- und Brutort aufgesucht werden. Solche Räume lassen sich mit einfachen Mitteln in Taubenschläge umwandelnund das inklusive Brutplätzen sowie Futter- und Wasserstellen. Foto rechts © Dagmar Offermann

Diese sogenannten Taubenstationen weisen den entscheidenden Vorteil auf, dass die Tauben hier einen Ort vorfinden, an dem sie sich regelmäßig aufhalten dürfen und sollen. Die positiven Aspekte liegen auf der Hand:

  • In den Taubenstationen kann der Schmutz nun regelmäßig entfernt werden, der ansonsten auf den umliegenden Hausdächern und Balkonen gelandet wäre.
  • Durch Anbieten von Brutplätzen können die gelegten Taubeneier durch Gips- oder Kunststoffattrappen ersetzt werden. Die Tauben brüten auf den künstlichen Eiern weiter. Hierdurch werden die Bestände auf schonende Weise reduziert. Jedes ausgetauschte Ei bedeutet nicht nur eine Taube weniger, sondern auch keine Nachkommen dieser Taube.
  • Regelmäßige Kotuntersuchungen können zur gezielten medizinischen Behandlung durchgeführt werden.
  • Hier angebotenes artgerechtes Futter und Wasser fördert die Gesunderhaltung der Vögel. Durch die Fütterung halten sie sich meist im Taubenschlag auf, anstatt ihre Zeit mit der Futtersuche in den Straßen und auf öffentlichen Plätzen zu verbringen.
Als Beispiel möchte ich an dieser Stelle eine unserer Stationen in der Stadt Erlangen vorstellen:

Taubenstation in Erlangen Diese Station war die erste von heute drei betreuten Taubenstationen in Erlangen und ist auf die Initiative einer einzelnen Tierschützerin zurückzuführen. Die Taubenstation befindet sich im Dachgeschoß des sogenannten Stutterheim'schen Palais. Hier hielten sich schon immer recht viele Tauben aufund die eingerichtete Station wurde daher von Anfang an von den Tauben angenommen. Foto rechts © Anke Dornbach

Zu Beginn wurde der Raum gründlich gereinigt und dann unter Anleitung eines Taubenzüchters fachgerecht eingerichtet. Vier eigens gebaute, mehrstöckige Türme bieten viel Platz zum Nestbauen, Brüten und auch einfach als Aufenthaltsorte. Rechts sieht man zwei dieser Bruttürme. In den einzelnen Fächern befinden sich je ein Sitzbrett und eine Tonschale, in der die Tauben ihre Nester bauen können. Natürlich werden auch an anderen Stellen der Station Nester gebaut, z. B. am Boden oder oben auf den Türmen.

Nicht sichtbar sind auf diesem Bild die zusätzlichen Sitzbrettchen für die Tauben, die nicht brüten. Einmal pro Woche wird der gesamte Raum von uns gereinigt und die Nisthöhlen und der Fußboden rings um die Türme herum mit Zeitungspapier ausgelegt. Gelegte Eier tauschen wir gegen Kunststoffeier aus, spülen die Näpfe und stellen mehrmals wöchentlich frisches Wasser und Futter bereit.

Wären wir mehr Leute, könnte die Betreuung natürlich noch intensiver erfolgen, doch mit nur drei Personen, die diese Arbeit ehrenamtlich in ihrer Freizeit verrichten, ist mehr leider nicht zu bewältigen.

Die Station im Stutterheim'schen Palais besteht bereits seit 1995. Von Anfang an wurde jedes ausgetauschte Ei gezählt und jeweils am Jahresende eine Bilanz gezogen. Unsere Grafik (bitte hier klicken) zeigt die zeitliche Entwicklung der Summe der entnommenen Eier.

Eine weitere Station befindet sich im Tierheim der Stadt. 1999 wurde dort der bestehende Dachraum für die Tauben von Grund auf renoviert und attraktiver für die Tauben eingerichtet. Der Erfolg war enorm, wie man an der Statistik sehen kann. Im Jahr 2000 musste die dritte Station leider geschlossen werden, da das Haus, in der sich die Station befunden hatte, verkauft wurde und der neue Besitzer kein Verständnis für eine Taubenstation aufbrachte. Zwar wurde eine neue Station in Form eines Holzhauses auf dem Dach einer Halle von der Stadt zur Verfügung gestellt, diese hat jedoch bislang noch keine Akzeptanz bei den Tauben gefunden.

Das Diagramm (siehe hier ) belegt, dass es einige Jahre dauern kann, bis sich sichtbare Erfolge des Konzeptes zeigen. Doch der langfristige Erfolg ist deutlich. Bislang beteiligen sich folgende Städte an dem beschriebenen Konzept (Stand: April 2003):

  • Aachen
  • Aalen
  • Aichach
  • Augsburg
  • Erlangen
  • Esslingen
  • Hannover
  • Homburg
  • Kempten (Allgäu)
  • Pforzheim
  • Schorndorf
  • Tübingen
  • Witten
  • Wülfrath
Sie Stadt Schorndorf hat sogar eigens einen begehbaren Taubenturm errichtet.

Ein Beispiel aus der Industrie, wo das Konzept in der Vergangenheit ebenfalls erfolgreich angewendet wurde, warn die Fordwerke in der Stadt Köln. In einer der Produktionshallen, in welcher Getriebegehäuse gefertigt werden, hatten sich Tauben eingenistet. Durch den herab fallenden Taubenkot wurden die hergestellten Getriebe und teilweise auch lackierte Teile verunreinigt und sogar beschädigt. Dem Tierschutzbeauftragten des Werkes war es damals zu verdanken, dass für die ansässigen Tauben sowie den Produktionsbetrieb eine verträgliche Lösung des Problems gesucht wurde. Unter Beratung und Mithilfe der BAG Stadttauben wurden daher an anderer Stelle des Geländes vier Taubenschläge eingerichtet. Inzwischen existieren diese jedoch leider nicht mehr. Nach einer personellen Änderung bei den Entscheidern wurden die Taubenschläge abgeschafft.

Mit Hilfe von dort vorübergehend eingesperrten Locktauben gelang es, die in der Produktionshalle lebenden Tauben in die Taubentürme zu locken, wo sie nun von einem ehemaligen Taubenzüchter, der bei Ford angestellt ist, fachmännisch betreut werden. Die Tauben erhalten regelmäßig artgerechtes Futter und die gelegten Eier werden gegen Gipsattrappen ausgetauscht.

Autorin des Sonderbeitrags: Anke Dornbach

 

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