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Abschließende Gedanken
Sicher tragen vor allem stereotype Hetzkampagnen gegen Stadttauben in den Medien und von Herstellern von Vergrämungsmaßnahmen nicht dazu bei, die bestehenden Vorurteile abzubauen. Vielleicht ist es unbewusst die häufige Position der Taube - zu Füßen des Menschen -, die dazu beiträgt, dass dieser sie so oft und ohne Skrupel mit ebendiesen tritt? Dass Kinder Lebewesen gefunden haben, die kleiner und wehrloser sind als sie selbst und die niemand in Schutz vor ihnen nimmt, so dass sie fröhlich und mit Duldung der Eltern in eine nach Futter suchende Taubenschar hineinrennen und sich daran erfreuen, wenn die Vögel vor ihnen erschrecken und auffliegen? Gleiches gilt sicher auch für Erwachsene, die sonst niemanden haben, der unter ihnen steht und an dem sie "Macht" und niedere Instinkte ausleben können ...
Setzen Sie sich doch einfach einmal auf eine Bank und beobachten Sie dabei die umherlaufenden und fliegenden Tauben in ihrer Umgebung. Vielleicht sehen Sie Stadttauben irgendwann ja mit anderen Augen - nämlich als das, was sie wirklich sind. Die Schlussworte möchte ich an dieser Stelle nun Paula, der kleinen Stadttaube, überlassen: bitte hier klicken. Danksagung: Unser Dank gilt der Bundesarbeitsgruppe Stadttauben für die Bereitstellung des Informationsmaterials und dem Verein "Tierversuchsgegner Saar - Menschen für Tierrechte e.V.", der uns freundlicherweise die Paula-Comics zur Verfügung stellte. Links zum Thema Tauben
Autorin des Sonderbeitrags: Anke Poggel
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