
Aufzucht von Jungvögeln
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Hühnervögel aufziehen
Unterbringung
Auch später im Freigehege sollten stets verschiedene Versteckmöglichkeiten geboten werden. Aufgehängte Bündel aus Zweigen oder wiederum ein an der Vorderseite offener Karton dienen als Unterschlupf. Eine geöffnete Katzentransportbox ist eine weitere Alternative. Diese hat den Vorteil, dass man sie, sobald die Küken darin sind, verschließen kann und diese dann bequem beispielsweise ins Haus transportieren kann, wo sie die Nacht verbringen. Viele Hühnervögel brauchen ihr tägliches Sandbad. Hierfür verwendet man eine große, flache Schale, die mit handelsüblichem Vogelsand gefüllt wird. Der Sand muss stets von Verunreinigungen gesäubert werden.
Futter
Ab etwa dem fünften Lebenstag kann dann auch Kükenkorn (Pressfutter aus dem Landhandel) sowie Fasanenaufzuchtsfutter und Weichfutter in trockener Form zugefüttert werden. Das Bereitstellen einer flachen Schale mit Wasser zum Trinken versteht sich von selbst. Schon bald beginnen junge Hühnervögel auch, Haferflocken und kleine Körner, beispielsweise Hirse oder Wellensittichfutter, sowie Getreide zu fressen. Zum Zerkleinern der Nahrung im Verdauungstrakt sollte stets zusätzlich ein Napf mit Vogelgrit zur freien Aufnahme bereitgestellt werden. Um die Küken zum Fressen zu animieren, tippen Sie mit dem Finger immer wieder auf das Futter und versuchen Sie dabei auch, möglichst in der Hühnersprache auf das Futter aufmerksam zu machen.
Freilassung
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